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	<title>Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck 1990 e.V. &#187; DANCING REBELS</title>
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		<title>Traumsonntag für TC GW  &#8211;  Dancing Rebels erneut Erster in RL , Amianto auf Platz Zwei in JVL</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Ergebnissen der beiden JMD-Turniere am heutigen Sonntag beim TSV Hochdahl, das jeweils zweite Turnier der Regionalliga und der Jugendverbandsliga, sind Tänzerinnen, Trainer und Fans des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck höchst zufrieden. „Amianto“ ertanzte sich mit der Wertung 1-1-2-6-2 nach dem Sieg vom ersten Turnier in Hilden heute den zweiten Platz und verteidigte die Tabellenspitze. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Ergebnissen der beiden JMD-Turniere am heutigen Sonntag  beim TSV Hochdahl,  das jeweils zweite Turnier der Regionalliga und der Jugendverbandsliga, sind Tänzerinnen, Trainer und Fans des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck höchst zufrieden.<br />
 „Amianto“ ertanzte sich mit der Wertung 1-1-2-6-2 nach dem Sieg vom ersten Turnier in Hilden heute den zweiten Platz und verteidigte die Tabellenspitze. Die „Dancing Rebels“ sicherten sich mit der Traumwertung 1-1-1-2-1 in Hochdahl den obersten Treppchenplatz und auch die Führung im Gesamtklassement.</p>
<p>„Amianto“ bestätigte den guten Start in der JVL mit zwei gelungenen Durchgängen ihrer Choreografie „Demain“. „Esperanza“ vom TSV Kastell Dinslaken hatte dieses Mal mit der Wertung 2-2-4-1-1 knapp die Nase vorn. „Amianto“ steht dennoch auf dem ersten Listenplatz. Die Tänzerinnen fühlen sich mit dem Tanz sehr wohl. Es stehen noch drei weitere Turniere an, auf denen die Tänzerinnen mit ihren Trainerinnen Miriam Hötting und Catharina Kunter gern für die Teilnahme an der Qualifikation in Gera für die diesjährige DM Jugend JMD in Lampertheim kämpfen.<br />
 Wenn die Mannschaft jetzt noch ein wenig  mehr Sicherheit  auf die Tanzfläche bringt, wird wohl ein Treppchen-Platz ertanzbar sein.</p>
<p>Auf dem zweiten Turnier der RL in Hochdahl ging es heiß her. Nicht nur, dass eine abstiegsbedrohte Mannschaft ihre alte Choreografie wieder heraus geholt hatte, alle Teams hatten in den letzten beiden Wochen nicht geschlafen und viel Aufbauarbeit geleistet. Das konnte man sehen. Drei Durchgänge konnten die „Dancing Rebels“ tanzen. Dann kam die Stunde der Wahrheit. Da die Leistungen der  Formationen doch sehr nahe zusammen lagen, war die Spannung in der Halle bei der offenen Wertung auf dem Siedepunkt. Die Wertungsrichter  zogen 1-1-1-2-1 für Schermbeck und somit war für die „Dancing Rebels“ klar &#8211; der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga  ist durchaus realistisch. Sebastian Spahn und Marion Olbing freuten sich riesig mit ihren Schützlingen und Fans. Am 19. März 2011 kann in Wulfen das Fundament gefestigt werden.</p>
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		<title>Tanz um Tabellenspitze &#8211; Dancing Rebels möchten am Sonntag Führungsposition in der Regionalliga verteidigen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag, 20. Februar 2011 trägt der TSV Hochdahl das zweite Regionalligaturnier JMD in der Sporthalle des Gymnasiums Rankestrasse in Erkrath-Hochdahl aus. Ab 15.30 Uhr heißt es „Parkett frei“ für die zwölf Regionalligateams aus NRW. Die ersten sechs Plätze sind heiß umkämpft und die Formationen aus Wuppertal, Unterbach, Brühl, Hilden und Wulfen sitzen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, 20. Februar 2011 trägt der TSV Hochdahl   das zweite Regionalligaturnier JMD in der Sporthalle des Gymnasiums Rankestrasse in  Erkrath-Hochdahl aus.<br />
Ab 15.30 Uhr heißt es „Parkett frei“ für die zwölf Regionalligateams aus NRW. Die ersten sechs Plätze sind heiß umkämpft und die Formationen aus Wuppertal, Unterbach, Brühl, Hilden und Wulfen sitzen den „Dancing Rebels“ dicht im Nacken.<br />
Die Grün-Weißen haben sich nach dem Erfolg des ersten Turniers in Hilden nicht ausgeruht sondern fleißig an ihrer Choreografie „Escape“ gefeilt. Sebastian Spahn und Marion Olbing hoffen mit Team und Fans auf eine gelungene Präsentation.</p>
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		<title>Auftakt für Dancing Rebels &#8211;  Turnierstart der Regionalliga West am Samstag in Hilden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 14:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Saison beginnt! Das erste Turnier der Regionalliga West JMD am Samstag, 5. Februar ab 17.30 Uhr in der Dr. Ellen Wiederhold Sporthalle in Hilden verspricht viel Spannung für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck. Die Formation wird ihre Choreografie „Escape“ in einer 6-er Aufstellung vertanzen. Choreograf Sebastian Spahn hat sich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Saison beginnt! Das erste Turnier der Regionalliga West JMD am Samstag, 5. Februar ab 17.30 Uhr in der Dr. Ellen Wiederhold Sporthalle in Hilden verspricht viel Spannung für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck.<br />
 Die Formation wird ihre Choreografie „Escape“ in einer 6-er Aufstellung vertanzen. Choreograf Sebastian Spahn hat sich von der Musik Craig Amstrongs inspirieren lassen. Nun wird sich am kommenden Samstag zeigen, wie sich Linda Andres, Sarah Beckmann, Vivien Bicker, Annika Friedrich, Maren Hegerring, Miriam Hötting, Lina Maidhof, Marion Olbing, Judith Pollmann, Caro Schulte-Loh und Linda Waschkewitz gegenüber den elf Formationen aus Wulfen, Hilden, Hochdahl, Unterbach, Brühl, Wuppertal und Dinslaken behaupten können. Die Rebellen hoffen auf einen erfolgreichen Start in die neue Saison.</p>
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		<title>Erfolgreicher Turnier-Sonntag &#8211; TC GW Jugendformationen ertanzten Pokale</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das JMD-Turnier am Sonntag, das der Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck ausrichtete, stand ganz im Zeichen der Jugend. Im dritten Saisonturnier der Kinderliga II ertanzten sich die Mädchen von „cocoonSWING“ zum dritten Mal den ersten Platz vor „Die wilde 13“ aus Drensteinfurt und den „Kolibris“ aus Wulfen. Im anschließenden Saisonauftaktturnier der Jugendverbandsliga wurde es spannend, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.tcgw.org/wp-content/gallery/news/tc-gw-amianto-18-04-10.jpg" title="2. Platz für Amianto beim Heimturnier in Schermbeck." class="highslide" onclick="return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic1520' })" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.tcgw.org/wp-content/gallery/cache/1520_watermark_320x240_tc-gw-amianto-18-04-10.jpg" alt="Amianto Schermbeck 18.04.2010 " title="Amianto Schermbeck 18.04.2010 " />
</a>
Das JMD-Turnier am Sonntag, das der Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck  ausrichtete, stand ganz im Zeichen der Jugend.<br />
 Im dritten Saisonturnier der Kinderliga II ertanzten sich die Mädchen  von „cocoonSWING“  zum dritten Mal den ersten Platz vor „Die wilde 13“ aus Drensteinfurt  und den „Kolibris“ aus Wulfen.<br />
 Im anschließenden Saisonauftaktturnier der Jugendverbandsliga wurde es  spannend, denn die zehn teilnehmenden Formationen präsentierten  erstmalig ihre Choreografien. Den Tänzerinnen von „Amianto“  gelang nach einer gelungenen Darbietung in der Vorrunde der Einzug ins  Große Finale. Riesig war die Freude bei Formation und Trainerinnen über  das Ertanzen des zweiten Platzes vor „Esperanza“ aus Dinslaken.  Tagessieger wurde „Flick-Flack“ vom ASV Wuppertal.<br />
 Um ein Tanzsportturnier dieser Art durchführen zu können, bedarf es  einer Vielzahl von Helferinnen und Helfern – vor und hinter den  Kulissen. Schon Wochen vor dem Turnier beginnt die Arbeit für die  „Ehrenamtlichen“, damit ein solches Turnier für Tänzer und Zuschauer in  einem ansprechenden Rahmen ein sportliches Highlight wird. Der TC GW  Schermbeck bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich.<br />
 Die „<a href="http://www.tcgw.org/angebot/jazz-modern-dance/dancing-rebels/">Dancing  Rebels</a>“ brachten vom zweiten Saisonturnier der 2. Bundesliga  Nord-Ost/ West in Berlin am Samstag den geteilten neunten/ zehnten Platz  mit nach Schermbeck. Das B-Team präsentierte am Sonntag ihre  Choreografie „Belief“ zur Freude ihrer Fans vor heimischen Publikum. Die  nächsten Turniere werden am 29. Mai in Hamburg und am 19. Juni in  Düsseldorf ausgetragen. Alle Ergebnisse finden Sie auch in den Ligatabellen.</p>
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		<title>Wochenende der Extreme &#8211; Dancing Rebels beim Saisonauftakt auf Platz 10, cocoonSWING siegt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ergebnis des ersten Turniers der Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck in Düsseldorf am Samstag, 6. März unterstrich den Titel ihrer Choreografie. „Belief“ heißt Glauben und den Glauben an sich selbst benötigen die Dancing Rebels auch jetzt besonders intensiv. Belohnten doch die Wertungsrichter ihre Präsentation mit dem 10. Platz der 2. Bundesliga Nord-Ost/West. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis des ersten Turniers der Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck in Düsseldorf am Samstag, 6. März unterstrich den Titel ihrer Choreografie. „Belief“ heißt Glauben und den Glauben an sich selbst benötigen die Dancing Rebels auch jetzt besonders intensiv. Belohnten doch die Wertungsrichter ihre Präsentation mit dem 10. Platz der 2. Bundesliga Nord-Ost/West.<br />
 Auf der Homepage des <a rel="nofollow" title="Jazz Dance Club Cottbus" href="http://www.jdcc99.de" target="_blank">Jazz Dance Club Cottbus</a>, der selbst zwei Formationen beim Turnier stellte, findet sich folgender Beitrag: „Die 2. Bundesliga Nord präsentierte sich gestern mit ihrem Saisonauftakt in außerordentlich guter Form. Mit überwiegend melancholischen Klängen und emotionalen Choreographien unterstützt von sanften Klaviertönen und lyrischem Gesang zeigten sich alle 10 Teams von ihrer besten Seite… Zur Verwunderung aller schieden &#8220;The Dancing Rebels&#8221; aus Schermbeck schon nach der Vorrunde aus. Mit ihrer gefühlvollen Choreographie &#8220;Belief&#8221; eröffneten sie als erste Formation das Turnier und zeigten neben einem wunderbaren Tanz auch einen hohen Schwierigkeitsgrad.“<br />
 
<a href="http://www.tcgw.org/wp-content/gallery/news/tc-gw-cocoonswing-07-03-10.jpg" title="" class="highslide" onclick="return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic1496' })" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.tcgw.org/wp-content/gallery/cache/1496_watermark_320x240_tc-gw-cocoonswing-07-03-10.jpg" alt="cocoonSWING" title="cocoonSWING" />
</a>
Für Choreograf und Trainer Sebastian Spahn und alle Fans war die Wertung und das frühe Ausschieden vollkommen unverständlich. Hat vielleicht die Startnummer eins den Ausschlag gegeben? Am 17. April beim zweiten Saisonturnier in Berlin werden die Rebellen hoch motiviert für ihr Publikum tanzen. Sie werden an ihrer Linie festhalten und an sich glauben, im Sinne des Titels ihrer Choreografie „Belief“.</p>
<p>Großes Finale mit sechs Teams: The Face Berlin 41142  (1.), Boston Jazzdance Company Düsseldorf 52214  (2.), Topas Hamburg 14423  (3.), Jazzy Flames Cottbus 36361 (4.), Jazzy Diamonds Cottbus 23536  (5.), Wave Dinslaken 65655  (6.), Modern Dance Force Wulfen und Siyanda Unterbach (geteilter 7.), Twilight Berlin (9.), The Dancing Rebels (10.)</p>
<p>Die Kinderliga-Formation „cocoonSWING“ legte am Sonntag Nachmittag in Dorsten einen sehr guten Start in die neue Saison 2010 hin. Die Jury sah die Tänzerinnen mit der Wertung	2-3-1-1-1 auf dem ersten Platz vor „die wilde 13“ aus Drensteinfurt und den „Kolibris“ aus Wulfen. Weitere Informationen folgen in Kürze …</p>
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		<title>Auftakt für Dancing Rebels &#8211; Turnierstart der 2. BL Nord-Ost/West JMD in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich geht es los! Die Saison beginnt! Das erste Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD am 6. März ab 17 Uhr in der Turnhalle der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Düsseldorf verspricht viel Spannung für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck. Einen positiven Schub bekam die Formation am letzten Sonntag durch die gelungene Präsentation ihrer Choreografie zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich geht es los! Die Saison beginnt! Das erste Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD am 6. März ab 17 Uhr in der Turnhalle der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Düsseldorf verspricht viel Spannung für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck.<br />
Einen positiven Schub bekam die Formation am letzten Sonntag durch die gelungene Präsentation ihrer Choreografie zur Rock-Pop-Ballade „Belief“ von Gavin DeGraw. Choreograf Sebastian Spahn hatte zu Beginn der Saison die Idee, dass die Dancing Rebels eine Ballade vertanzen. Die Tänzerinnen sollten dabei eine neue tänzerische Qualität kennen lernen, den „Minimalismus“. Das Ergebnis der Umsetzung dieser Idee kam schon beim Publikum sehr gut an. Nun wird sich am kommenden Samstag zeigen, wie sich Linda Andres, Vivien Bicker, Annika Friedrich, Maren Hegerring, Miriam Hötting, Mel Köhr, Lina Maidhof, Marion Olbing, Judith Pollmann, Katrin Pütz, Linda Schreier, Caro Schulte-Loh, Linda Waschkewitz und Carolin Zimprich in ihren aparten roten Kleidern gegenüber den Formationen aus Wulfen, Cottbus, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Unterbach und Dinslaken behaupten.<br />
Die Rebellen möchten wieder gern in der zweiten Bundesliga oben mitmischen und hoffen auf einen erfolgreichen Start in die neue Saison.<br />
Am kommenden Sonntag, 7. März wird die Kinderliga-Formation „cocoonSWING“ ab 16 Uhr in der Petrinum-Sporthalle in Dorsten an den Start gehen. Mel Köhr und Linda Schreier haben für die 13 Mädchen zwischen 9 und 11 Jahre die Choreografie „Das fliegende Klassenzimmer“ entwickelt. Für Sophie Dunzel, Alena Fasselt, Lisa Hatkemper, Antonia Hüsken, Johanna Kamp, Johanna Kaß, Sophia Kaß, Emily Kotter, Julia Kuntze, Anna Lohaus, Luisa Rathofer, Nadja Smolinski und Laura Zepmeusel wird es bestimmt eine spannende Saison. Jedes Turnier ist ein besonderes Erlebnis. Sie haben jedes Mal Spaß daran, das Gelernte auf der Fläche zu präsentieren und zu tanzen. </p>
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		<title>Und dann war plötzlich Schluss …  Jury sah Dancing Rebels auf Platz acht</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 20:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag traf sich die 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD zum dritten Turnier in der Lausitz-Arena in Cottbus. Trainer und Choreograph Sebastian Spahn war mit den „Dancing Rebels“, gemeinsam mit den Formationen aus Waltrop und Dinslaken, schon am frühen Freitag Nachmittag Richtung Osten der Republik aufgebrochen. Nach einer Übernachtung in Berlin waren Formation und Fans guter [...]]]></description>
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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.tcgw.org/wp-content/gallery/cache/165_watermark_700x700_Dancing Rebels 28.02.09 Dorsten 3. U.JPG" alt="Dancing Rebels 28.02.09 Dorsten 3. U" title="Dancing Rebels 28.02.09 Dorsten 3. U" />
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<br />
 Am Samstag traf sich die 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD zum dritten Turnier in der Lausitz-Arena in Cottbus.<br />
 Trainer und Choreograph Sebastian Spahn war mit den „Dancing Rebels“, gemeinsam mit den Formationen aus Waltrop und Dinslaken, schon am frühen Freitag Nachmittag Richtung Osten der Republik aufgebrochen. Nach einer Übernachtung in Berlin waren Formation und Fans guter Stimmung. Das Eintanzen hatte gut geklappt. Nun sollte es losgehen.<br />
 Die erste Überraschung des Tages kam, als nach der Vorrunde die „Jazzy Flames“ aus Cottbus und die „Modern Dance Force“ vom TSZ Royal Wulfen völlig unerwartet aus dem Turnier ausschieden. Die „Dancing Rebels“ gingen mit ihrer Choreografie „Tick“ nach der Musik „Vamp“ des dänischen Techno-DJs</p>
<p>Trentemøller nach guter Leistung in die Zwischenrunde. Doch nun erwischte es nicht nur die Schermbecker sondern auch die „Boston Jazzdance Company“ aus Düsseldorf.  Für sie kam das Aus. Damit hatte keiner gerechnet. Punkten konnten in diesem Turnier „Moving in Jazz“ aus Waltrop, die sich zum dritten Mal den Sieg ertanzen konnten vor „Fearless“ aus Wolfsburg auf Platz zwei und „Madley“ aus Dinslaken. „In Takt“ aus Hilden und „Twilight“ aus Berlin, die bisher mit „Arabesque“ das Schlusslicht der Tabelle bildeten, hatten auf ihre letztjährigen Choreografien zurückgegriffen. Die Jury vergab an sie die Plätze fünf und vier.</p>
<p>Die Rebels waren verständlicherweise über ihr  Abschneiden in Cottbus enttäuscht. Auf der Rückfahrt wurde jedoch mit den Waltropern und Dinslakenern gefeiert und Sarah Beckmann, Tanja Flade, Annika Friedrich, Maren Heggering, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Catharina Kunter,  Marion Olbing, Judith Pollmann, Linda Schreier, Carolin Schulte-Loh, Carolin Zimprich und Sebastian Spahn fanden bald zu ihrer positiven Stimmung zurück.</p>
<p>Momentan befinden sie sich mit 16 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 17. Oktober in Bremerhaven wird wohl schwierig zu schaffen sein, da der Abstand zum Drittplazierten „Madley“ vier Punkte beträgt. Beim Saisonabschluss in Wolfsburg am 6. Juni möchten sie sich noch einmal in Optimalform präsentieren. Die nächsten Wochen will die Formation nutzen, um an Synchronität und Sicherheit zu arbeiten und einfach nur Spaß zu haben am Tanzen.</p>
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		<title>Die Spannung geht weiter … Dancing Rebels ertanzten sich Platz fünf</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag traf sich die 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD in Schermbeck. Der Tanzclub Gruen-Weiss Schermbeck hatte mit Hilfe vieler fleissiger Helfer kurzerhand die Sporthalle an der Erler Strasse in eine bluehende Fruehlingslandschaft verwandelt. Das zweite Turnier der Saison bot den Formationen Gelegenheit, Plaetze zu sichern oder zu verbessern, denn es geht um Aufstieg, Klassenerhalt und [...]]]></description>
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Am Samstag traf sich die 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD in Schermbeck. Der Tanzclub Gruen-Weiss Schermbeck hatte mit Hilfe vieler fleissiger Helfer kurzerhand die Sporthalle an der Erler Strasse in eine bluehende Fruehlingslandschaft verwandelt. Das zweite Turnier der Saison bot den Formationen Gelegenheit, Plaetze zu sichern oder zu verbessern, denn es geht um Aufstieg, Klassenerhalt und Abstieg und um die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 17. Oktober in Bremerhaven.<br />
Trainer und Choreograph Sebastian Spahn und den „Dancing Rebels“ war mit Platz drei in Dorsten ein guter Start in die neue Saison gelungen. Wunsch der Formation war es nun, sich eine aehnlich gute Platzierung vor eigenem Publikum zu ertanzen. Nach einer spannenden Vorrunde eroeffneten die „Dancing Rebels“ mit ihrer Choreografie „Tick“ nach der Musik „Vamp“ des daenischen Techno-DJs Trentemøller<br />
das Grosse Finale. Den vielen Fans der Rebellen gefiel die vertanzte Geschichte der Ticks, mit der jede einzelne Taenzerin der Formation zu kaempfen hat, sehr gut . Die Jury sah die Gruen-Weiss-Formation mit der Wertung 6-5-4-6-2 auf dem fuenften Platz vor den „Jazzy Flames“ aus Cottbus und der „Boston-Jazzdance Company“ aus Duesseldorf.  „Fearless“ aus Wolfsburg, in Dorsten noch Zweitplatzierter, sicherten sich mit 4-4-1-5-6 den vierten Platz.<br />
Die „Modern Dance Force“ vom TSZ Royal Wulfen, die mit Platz fuenf in die neue Saison gestartet waren, erhielt die Wertung 3-2-3-4-4 und damit Platz drei.  „Madley“ aus Dinslaken ertanzte nach Platz sieben vor drei Wochen jetzt mit 2-3-6-2-3 den zweiten Platz. Sieger wurde wie schon in Dorsten „Moving in Jazz“ aus Waltrop. Dieses Mal ueberzeugten sie mit der Wertung 1-1-2-1-1.<br />
Momentan teilen sich die „Dancing Rebels“ mit der „Modern Dance Force“ den dritten/vierten Platz mit jeweils acht Punkten, gefolgt von „Madley“ mit neun Punkten und den „Jazzy Flames“ mit zehn Punkten. „Moving in Jazz“ fuehrt mit zwei Punkten vor „Fearless“ (sechs Punkte) im Gesamtklassement.<br />
Sarah Beckmann, Tanja Flade, Annika Friedrich, Maren Heggering, Miriam Hoetting, Christina Huffmann, Mel Koehr, Catharina Kunter,  Marion Olbing, Judith Pollmann, Linda Schreier, Carolin Schulte-Loh und Carolin Zimprich  werden fuer das naechste Turnier am 2. Mai in Cottbus noch einmal alle Kraefte buendeln, um sich ihrem Publikum und ihrem Trainer in seiner zweiten Saison optimal zu praesentieren. Im Moment ist es genau so spannend wie vor dem ersten Saisonturnier. Die bisherigen Ergebnisse sind Ansporn, motiviert zu trainieren und an der Choreografie zu feilen.<br />
Das von Turnierleiter Richard Sczesny souveraen gefuehrte Schermbecker Turnier wurde durch ein musikalisches und taenzerisches Rahmenprogramm abgerundet. Das Duo „Zweiklang“, Max von Blanckenburg und  Marina Walbrodt, stimmte die 450 Zuschauer gesanglich auf das anschliessend folgende sportliche Highlight ein. Die Formation, die sich fuer den Auftritt bei der Gruenen Woche in Berlin zusammengefunden hatte und inzwischen auf 28 Taenzerinnen angewachsen ist, praesentierte ihre Choreografie zu „This will be“ von Natalie Cole, die Sebastian Spahn formationsuebergreifend fuer die Taenzerinnen entwickelt hat.<br />
Nach der Siegerehrung ueberreichte die Fachwartin fuer Schulsport, Soziales und Kultur des TNW Juliane Pladek-Stille Eva-Maria Zimprich, der Vorsitzenden des TC GW Schermbeck, eine besondere Auszeichnung des DTV fuer seine Foerderung des Tanzsports an den Schermbecker Schulen. Der Vorstand des Tanzclubs Gruen-Weiss Schermbeck bedankt sich auch an dieser Stelle noch einmal bei seinen vielen Helfern fuer die tatkraeftige Unterstuetzung bei der erfolgreichen Ausrichtung des Turnierwochenendes.</p>
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		<title>Zweites Saisonturnier der 2. BL am Wochenende in Schermbeck</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 19:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, 21. März wird das zweite Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD ab 17 Uhr in der Dreifachsporthalle an der Erler Strasse in Schermbeck ausgetragen. Die „Dancing Rebels“ vom Tanzclub Grün-Weiß  Schermbeck treffen wieder auf die Formationen aus Wulfen, Waltrop, Wolfsburg, Düsseldorf, Dinslaken, Wuppertal, Hilden, Berlin und Cottbus. Die Formation um Trainer Sebastian [...]]]></description>
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Am kommenden Samstag, 21. März wird das zweite Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD ab 17 Uhr in der Dreifachsporthalle an der Erler Strasse in Schermbeck ausgetragen. Die „Dancing Rebels“ vom Tanzclub Grün-Weiß  Schermbeck treffen wieder auf die Formationen aus Wulfen, Waltrop, Wolfsburg, Düsseldorf, Dinslaken, Wuppertal, Hilden, Berlin und Cottbus. Die Formation um Trainer Sebastian Spahn möchte mit ihrer Choreografie „Tick“ nach der Musik von Trentm</p>
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		<title>Potpourri der Wertungen &#8211; Dancing Rebels tanzten beim Saisonauftakt auf Platz 3</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 15:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nervosität stand den Tänzerinnen der 2. Bundesliga Nord-Ost/West am Samstagnachmittag in der Petrinumsporthalle ins Gesicht geschrieben, bevor der Startschuss für die neue Jazz- und Modern Dance Saison fiel. Dem ersten Turnier wird nachgesagt, es sei oft richtungweisend für die Saison und es hätte von daher schon einen besonderen Stellenwert. Der Ideenreichtum sowie das Niveau [...]]]></description>
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<p>Die Nervosität stand den Tänzerinnen der 2. Bundesliga Nord-Ost/West am Samstagnachmittag in der Petrinumsporthalle ins Gesicht geschrieben, bevor der Startschuss für die neue Jazz- und Modern Dance Saison fiel. Dem ersten Turnier wird nachgesagt, es sei oft richtungweisend für die Saison und es hätte von daher schon einen besonderen Stellenwert.<br />
Der Ideenreichtum sowie das Niveau der Formationen wurden dann in der Vorrunde deutlich. Die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck, die in der Vorrunde als achtes Team auf die Fläche gingen, präsentierten ihre diesjährige Choreografie „Tick“ zu „Vamp“ von Trentemøller noch leicht nervoes, doch so ueberzeugend, dass nicht nur ihr Trainer Sebastian Spahn sehr zufrieden mit ihnen war, sondern sie auch ins Grosse Finale einziehen konnten. Nachdem im kleinen Finale die Teams aus Berlin, Wuppertal und Hilden die Plaetze acht (Twilight), neun (Arabesque) und zehn (In Takt) ausgetanzt hatten, wurde es fuer die Taenzerinnen und das Publikum im Grossen Finale mit fuenf von sieben Formationen des <abbr title="Tanzsportverband Nordrhein-Westfalen" lang="de" xml:lang="de"><span title="Tanzsportverband Nordrhein-Westfalen">TNW</span></abbr> noch einmal spannend.<br />
Madley vom TSV Kastell Dinslaken zeigten zur Filmmusik &#8220;Les Triplettes de Belleville&#8221; eine sehr interessante  Choreografie, die ihnen mit 5-2-5-7-5 den siebten Platz einbrachte. Andere Wege gehen als bisher, auch musikalisch,  wollte die Boston-Jazzdance Company vom Boston-Club Duesseldorf und sicherte sich mit 2-5-6-4-4 den sechsten Platz.     Die Praesentation ihrer Choreografie zu Plague von Meredith Monk liess die Modern Dance Force vom TSZ Royal Wulfen mit der Wertung<br />
1-4-4-5-6 mit dem fuenften Platz in die Saison starten. Der Liedmix aus harten Techno-Rhythmen und der sanften Stimme von Tori Amos wurde von den Jazzy Flames vom Jazz-Dance-Club Cottbus 99 so gekonnt umgesetzt, dass die Wertungsrichter fuer sie mit 3-7-3-3-7 den vierten Platz reservierten.<br />
Sarah Beckmann, Tanja Flade, Annika Friedrich, Maren Heggering, Miriam Hoetting, Christina Huffmann, Mel Koehr, Catharina Kunter,  Marion Olbing, Judith Pollmann, Linda Schreier, Carolin Schulte-Loh und Carolin Zimprich ertanzten sich mit einer grossartigen taenzerischen Leistung, mit ihren lustigen „Ticks“, mit der Wertung 4-3-7-1-3 den ersten Treppchenplatz. Die sehr jungen Taenzerinnen von „Fearless“ vom TSA d. Vfl Wolfsburg vertanzten voellig furchtlos die Filmmusik aus Pans Labyrinth und erhielten dafuer von der Jury die Noten 7-1-2-6-2 und den zweiten Platz. Mit der Wertung 6-6-1-2-1 wurde &#8220;Moving in Jazz&#8221;  von der TSA d. TV Einigkeit  Waltrop Ueberraschungssieger mit ihrer einfuehlsamen Choreographie zu &#8220;Hide and Seek&#8221; von Imogen Heap.<br />
Das Potpourri der Wertungen, die bunt durchmischten Wertungen von 1 -7, gibt  Anlass zur Spannung fuer die naechsten Turniere. Es ist fuer die meisten Formationen noch alles moeglich.<br />
Am 21. Maerz traegt der TC GW in der Dreifachsporthalle an der Erler Strasse das zweite Saisonturnier aus. Sebastian Spahn und seine Rebellen werden dann wieder hoch motiviert fuer ihr Publikum und um die Gunst der Wertungsrichter tanzen. Der Start in die Saison 2009 ist fuer die Rebellen sehr gut gelungen. Trainer, Taenzerinnen und die vielen Fans waren mit dem dritten Platz in Dorsten sehr zufrieden.</p>
<p>Grosses Finale:<br />
Moving in Jazz                          TSA d. TV Einigkeit Waltrop                  66121<br />
Fearless                                   TSA d. Vfl Wolfsburg                             71262<br />
The Dancing Rebels                 TC Gruen-Weiss Schermbeck 1990          43713<br />
Jazzy Flames                            Jazz-Dance-Club Cottbus 99                  37337<br />
Modern Dance Force              TSZ Royal Wulfen                                  14456<br />
Boston-Jazzdance Company    Boston-Club Duesseldorf                          25644<br />
Madley                                   TSV Kastell Dinslaken                             52575</p>
<p>Kleines Finale:<br />
Twilight                                   TSV Rudow 1888 Berlin                         88898<br />
Arabesque                              TSA im ASV Wuppertal                         1099810<br />
In Takt                                   TSA d. TuS Hilden                                  91010109</p>
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		<title>Auftakt für Dancing Rebels &#8211;  2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD in Dorsten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 16:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
				<category><![CDATA[DANCING REBELS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende! Die Saison beginnt! Das erste Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD am 28. Februar in Dorsten verspricht viel Spannung für die &#8220;Dancing Rebels&#8221; des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck. Sie messen sich mit den Formationen aus Wulfen, Düsseldorf, Dinslaken, Waltrop, Wolfsburg, Wuppertal, Hilden, Berlin und Cottbus. Sebastian Spahn hat dieses Mal mit [...]]]></description>
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Das Warten hat ein Ende! Die Saison beginnt! Das erste Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD am 28. Februar in Dorsten verspricht viel Spannung für die &#8220;Dancing Rebels&#8221; des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck.<br />
Sie messen sich mit den Formationen aus Wulfen, Düsseldorf, Dinslaken, Waltrop, Wolfsburg, Wuppertal, Hilden, Berlin und Cottbus. Sebastian Spahn hat dieses Mal mit Sarah Beckmann, Tanja Flade, Annika Friedrich, Maren Heggering, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Catharina Kunter,  Marion Olbing, Judith Pollmann, Linda Schreier, Carolin Schulte-Loh und Carolin Zimprich etwas zum Thema „Tick“ entwickelt. Die aktuelle Choreografie zu „Vamp“ von Trentmøller zeigt die individuellen „Ticks“ der einzelnen Taenzerinnen, die sie zu kontrollieren versuchen, die aber immer wieder ausbrechen. Optisch verdeutlicht werden sie jeweils durch ein gruenes Accessoire am schwarzen Kostuem. Die Rebellen möchten gern in der zweiten Bundesliga wieder oben mitmischen. Es möge ihnen gelingen.<br />
Wer die „Dancing Rebels“ auf den Turnieren anfeuern möchte, kann das am Samstag ab 17 Uhr in der Petrinumhalle in Dorsten, am 21. März in Schermbeck, am 2. Mai in Cottbus und am 6. Juni in Wolfsburg tun.</p>
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		<title>Düsseldorf und der Rest der Welt &#8211; Dancing Rebels beschliessen mit Bravour erste Saison</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 20:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun hatten sich die Ausrichter in Düsseldorf so viel Mühe gegeben und wieder ein Turnier im Jazz- und Modern Dance bekommen können. Und dann dies: ein mässig besuchtes Turnier und das bei einer 2. Bundesliga. Die Fussballspiele und das Feuerwerk, das in Düsseldorf an diesem Sonnabend geboten wurde, haben wohl viele gar nicht erst anreisen [...]]]></description>
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Nun hatten sich die Ausrichter in Düsseldorf so viel Mühe gegeben und wieder ein Turnier im Jazz- und Modern Dance bekommen können. Und dann dies: ein mässig besuchtes Turnier und das bei einer 2. Bundesliga. Die Fussballspiele und das Feuerwerk, das in Düsseldorf an diesem Sonnabend geboten wurde, haben wohl viele gar nicht erst anreisen lassen. Schade, denn hier in Düsseldorf liefen die Formationen noch einmal zu Höchstleistungen auf.<br />
Die Tabelle wurde &#8211; wie schon dreimal in dieser Saison &#8211; ein wenig verschoben. Seit Beginn der Saison waren nur vier Mannschaften fest im Sattel. Berlin auf Platz eins, Düsseldorf auf Platz zwei, Wolfsburg auf Platz drei und last but not least Schermbeck Platz vier. Berlin konnte sich den Aufstieg in die 1. Bundesliga sichern und gab mit ihren angereisten Fans eine wunderbare HipHop-Einlage zum Schluss der Veranstaltung. Sie werden in der nächsten Saison bestimmt Farbe in die 1. Bundesliga bringen und mitmischen.<br />
Die nächsten Plätze in der Gesamtwertung sicherten sich „Madley“ aus Dinslaken (5), „Arabesqü“ aus Wuppertal (6), „Moving in Jazz“ aus Waltrop (7), „In 2 Jazz“ aus Bremerhaven (8), “Jazzy Diamonds“ aus Cottbus (9) und „Carambolage“ aus Wuppertal (10).<br />
Für Schermbeck war es eine super Saison, wenngleich sich die Wertungsrichter nicht immer einig waren. Aber den vierten Platz in der 2. Bundesliga mit eigenem Trainer und Choreograph aus den eigenen Reihen geschafft zu haben, das ist schon eine tolle Leistung. Der Vorstand um Eva-Maria Zimprich gratuliert Sebastian Spahn und den Tänzerinnen Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Catharina Kunter,  Marion Olbing,  Linda Schreier und Carolin Zimprich.</p>
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		<title>Gute Kondition zahlt sich aus!!</title>
		<link>http://www.tcgw.org/2008/04/20/gute-kondition-zahlt-sich-aus/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 21:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
				<category><![CDATA[DANCING REBELS]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Dinslakener und Waltroper Mannschaft traten die Dancing Rebels am Freitag um 14.00 Uhr die Reise zum zweiten Turnier der 2. Bundesliga in Cottbus an. Nach einer Übernachtung in Berlin ging es am Samstag Morgen los – Richtung Lausitz. Die Dancing Rebels hatten nach dem ersten Turnier ihre Choreografie im Mittelteil umgestellt. Dadurch [...]]]></description>
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Gemeinsam mit der Dinslakener und Waltroper Mannschaft traten die Dancing Rebels am Freitag um 14.00 Uhr die Reise zum zweiten Turnier der 2. Bundesliga in Cottbus an. Nach einer Übernachtung in Berlin ging es am Samstag Morgen los – Richtung Lausitz. Die Dancing Rebels hatten nach dem ersten Turnier ihre Choreografie im Mittelteil umgestellt. Dadurch wurde sie etwas ruhiger  und gewann an Synchronität. Würde es die Wertungsrichter überzeugen? Mit diesen Gedanken im Kopf ging es am Samstag Nachmittag los.</p>
<p>Nach einem effektvollen Einmarsch und der Vorstellung der Formationen begann das Turnier mit der „Boston-Jazzdance Company“ aus Düsseldorf. Die Formation hatte die Startnummer eins gezogen. Schermbeck durfte als sechstes Team auf das „Parkett“. Der Durchgang war stark und fehlerfrei. Nach der ersten Ausrechnung stand fest, es gibt eine Zwischenrunde, die aber ohne „Madley“ aus Dinslaken und „Carambolage“ aus Wuppertal. Dann kam der grosse Aufschrei nach der Zwischenrunde. Alle Wertungsrichter hatten den verbleibenden Mannschaften jeweils drei Kreuzchen gegeben. Somit kamen alle Mannschaften weiter. Es musste nach den Regeln der Tanzsportordnung eine zweite Zwischenrunde mit acht Formationen getanzt werden. Wieder mussten die Düsseldorfer als erste auf die Fläche. Die „Dancing Rebels“ zogen die Startnummer acht und tanzten den bis dorthin besten Durchgang des Abends. Das sollte dann auch mit dem Erreichen des Grossen Finales belohnt werden.</p>
<p>Noch einmal zeigte sich wer die beste Kondition hatte, denn vier Mal zu tanzen geht schon an die Substanz.</p>
<p>Die „Dancing Rebels“ tanzten in der Endrunde fehlerfrei &#8211; mit noch mehr Ausdruck. Die Spannung stieg und stieg. Endlich hielten die</p>
<p>Wertungsrichter ihre Tafeln hoch. Doch die Spannung sollte sich noch bis zur Siegerehrung hinziehen. Erst da stand fest, dass Schermbeck sich den vierten Platz ertanzt hatte. Der Jubel war riesig! Ein toller Erfolg für den Trainer Sebastian Spahn und sein Team.</p>
<p>Für das nächste Turnier, das in Schermbeck am 17. Mai ausgetragen wird, kann sich die Formation jetzt noch Zeit für den Feinschliff nehmen. Mit einem Augenzwinkern meinte Dirk Domm, JMD Beauftragter des DTV und Wertungsrichter an diesem Abend, dass die zweite Zwischenrunde einigen Formationen richtig gut getan hätte. Sie hätten sich in dieser Zwischenrunde erst so richtig „warm“ getanzt.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse des Turniers finden Sie bei den</strong></p>
<p>Ligatabellen der 2.Bundesliga JMD beim TCGW.</p>
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		<title>Rebels sind Mannschaft des Jahres 2007  des DTV</title>
		<link>http://www.tcgw.org/2008/01/04/rebels-sind-mannschaft-des-jahres-2007-des-dtv/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorschläge für die Nominierung konnten von den Tanzspiegel- und Internetlesern eingereicht werden. Im Internet-Forum des Deutschen Tanzsportverbandes wurde die Umfrage durchgeführt. Ende der Stimmabgabefrist war der 20. Oktober 2007. Rund 30.000 Stimmen wurden abgegeben bei der vom Präsidium des DTV ausgelobten Aktion. Die Internetseite wurde rund 70.000 Mal aufgerufen. Mannschaft des Jahres wurden nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorschläge für die Nominierung konnten von den Tanzspiegel- und Internetlesern eingereicht werden. Im Internet-Forum des Deutschen Tanzsportverbandes wurde die Umfrage durchgeführt. Ende der Stimmabgabefrist war der 20. Oktober 2007. Rund 30.000 Stimmen wurden abgegeben bei der vom Präsidium des DTV ausgelobten Aktion. Die Internetseite wurde rund 70.000 Mal aufgerufen.<br />
Mannschaft des Jahres wurden nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen mit anderen Mannschaften aus den Bereichen JMD und Latein die „Dancing Rebels“ vom TC Grün-Weiß Schermbeck. Anfang Oktober erreichte das Team um Friederike Betz das Finale der Deutschen Meisterschaften und belegte dort den siebten Platz.<br />
Der DTV hat sich eine besondere Überraschung für die Formation ausgedacht. Er liess Briefmarken mit deren Konterfei für die Weihnachtspost drucken. Die Auszeichnung der „Dancing Rebels“ durch den DTV erfolgt am Sonntag, 6. Januar im Pfadfinderhaus.<br />
Herzlichen Glückwunsch!!!!!!!!!!!</p>
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		<title>Platz 7 im Finale der DM &#8211; knapp am Aufstieg in 1. BL vorbei</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 17:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ihr habt die Betz zum Weinen gebracht“. Friederike Betz, die Choreografin und Trainerin der „Dancing Rebels“ des Tanzclubs GW Schermbeck war mit der Leistung ihres Teams bei den Deutschen Meisterschaften im JMD in Lemgo am Samstag  höchst zufrieden. Die Spannung stieg von Runde zu Runde  beim letzten von Friederike Betz betreuten Turnier der Schermbecker. Im [...]]]></description>
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<br />
„Ihr habt die Betz zum Weinen gebracht“. Friederike Betz, die Choreografin und Trainerin der „Dancing Rebels“ des Tanzclubs GW Schermbeck war mit der Leistung ihres Teams bei den Deutschen Meisterschaften im JMD in Lemgo am Samstag  höchst zufrieden.<br />
Die Spannung stieg von Runde zu Runde  beim letzten von Friederike Betz betreuten Turnier der Schermbecker. Im Finale der DM mittanzen zu können, das war der Traum von Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Catharina Kunter, Jenny Lenz, Marion Olbing, Linda Schreier, Sebastian Spahn und Carolin Zimprich, denn die Leistungsdichte der teilnehmenden Formationen der ersten und zweiten Liga ist  gross. Der Traum wurde erfüllt und die Rebellen zeigten die beste Präsentation ihrer Choreografie „L’Absente“ der Saison. Die Wertungsrichter sahen die Dancing Rebels mit 6-6-5-7-7-7-6 auf dem siebten Rang. Deutscher Meister wurde „J.E.T.“ aus Goslar, Vizemeister „autres choses“ aus Saarbrücken. Den dritten Platz belegte „Art of Jazz“ aus Bremerhaven vor „Impuls aus Egelsbach“. „Dance Works“ ertanzte sich Platz fünf und die „Modern Dance Force“ aus Wulfen den sechsten Rang und damit den Aufstieg in die erste Liga.<br />
„Ihr seid ein geniales Team, zählt auf eür Können“. Friederike Betz, die aus beruflichen Gründen ihre Trainertätigkeit in Schermbeck jetzt beendet, machte den Dancing Rebels Mut für die neue Saison. Die Choreografie und das Training übernimmt Sebastian Spahn. Der Vorstand um die erste Vorsitzende Eva-Maria Zimprich wird ihre Rebellen weiterhin tatkräftig unterstützen und freut sich auf eine spannende neue Saison 2008 in der zweiten Bundesliga.</p>
<p>Um das Team auch als &#8220;Sportler des Jahres&#8221; nach vorne zu bringen, stimmen Sie doch bitte mit ab. Jede Stimme zählt. <a rel="nofollow" title="VOTE: The Dancing Rebels" href="http://forum.tanzsport.de/viewtopic.php?t=1842" target="_blank">HIER VOTEN!</a></p>
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		<title>Friederike Betz nimmt Abschied – neue Aufgaben in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 15:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
				<category><![CDATA[DANCING REBELS]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Jahre lang hat Friederike Betz, Choreografin und Trainerin der „Dancing Rebels“, in Schermbeck Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit ihr gelang der Grün-Weiß Formation der direkte Aufstieg aus der Oberliga in die Regionalliga und anschliessend in die 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD. Die gemeinsame Arbeit wurde gekrönt durch die Präsenz bei den Deutschen Meisterschaften im letzten Jahr in [...]]]></description>
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</a>
<br />
Fünf Jahre lang hat Friederike Betz, Choreografin und Trainerin der „Dancing Rebels“, in Schermbeck Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit ihr gelang der Grün-Weiß Formation der direkte Aufstieg aus der Oberliga in die Regionalliga und anschliessend in die 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD. Die gemeinsame Arbeit wurde gekrönt durch die Präsenz bei den Deutschen Meisterschaften im letzten Jahr in Braunschweig und durch den zweiten Platz in der diesjährigen Saison in der 2. Bundesliga.<br />
Abschied nehmen, wenn es gerade am schönsten ist. Das ist nicht leicht für beide Seiten, aber dennoch ein Schritt, der nun getan werden muss. Ihre tanz &#8211; und theaterpädagogischen Aufgaben, die Regiearbeit im Jungen Schauspielhaus und an anderen Theatern lassen Friederike Betz keinen Spielraum mehr für die zusätzliche Trainertätigkeit in Schermbeck.<br />
Die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 6. Oktober in Lemgo wird noch unter der Obhut von Friederike Betz stehen. Danach müssen „ihre Kinder“ selber laufen bzw. ihre „Schermbies“ selber tanzen. Das haben sie ja schliesslich bis jetzt sehr gut gelernt.<br />
Mit den von ihr gesetzten Eckpunkten in der Ausbildung der eigenen Tänzer teilweise auch als Trainer und dem Tanzstudium von Sebastian Spahn in Rotterdam werden wieder neue positive Weichen in Schermbeck gestellt, denn neue Akzente können von dort aufgenommen und verarbeitet werden. Die „Dancing Rebels“ gehen zuversichtlich in die neue Saison. Sie kennen ihren neuen Weg, der mit einem intensiven Workshop bei einer holländischen Choreografin begann.<br />
Der Vorstand des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck bedankt sich sehr herzlich bei Friederike Betz für fünf gemeinsame erfolgreiche Jahre kooperativer Arbeit. Eva-Maria Zimprich und ihr Team sind sich sicher, dass ganz viel von „Rieke“ in Schermbeck geblieben ist.</p>
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		<title>Entscheidung vertagt! Erste oder zweite Bundesliga? Das wird auf der DM ausgetanzt!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 20:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal werden Träume erst später wahr! Unsere Dancing Rebels müssen auf die Erfüllung ihres Traumes vom Aufstieg in die erste Bundesliga im Jazz- und Modern Dance noch warten. Dabei haben sie in dieser Saison mit ihrer Choreografie „L’Absente“ schon eine Riesenleistung vollbracht. Nach zwei Siegen in Dorsten und Schermbeck und einem zweiten Platz in Bremerhaven [...]]]></description>
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</a>
<br />
Manchmal werden Träume erst später wahr! Unsere Dancing Rebels müssen auf die Erfüllung ihres Traumes vom Aufstieg in die erste Bundesliga im Jazz- und Modern Dance noch warten. Dabei haben sie in dieser Saison mit ihrer Choreografie „L’Absente“ schon eine Riesenleistung vollbracht. Nach zwei Siegen in Dorsten und Schermbeck und einem zweiten Platz in Bremerhaven sahen sie die Wertungsrichter in Cottbus nach einem fehlerfreien Durchgang im Finale gemeinsam mit der Modern Dance Force vom TSZ Royal Wulfen auf dem geteilten zweiten/dritten Platz. Beide Formationen erhielten die Wertung 2-2-4-5-5. Einig war sich die Jury lediglich bei den Jazzy Flames aus Cottbus. Die Wertung 3-1-1-1-1 bedeutete für sie Platz eins im Saisonabschlussturnier und in der Gesamttabelle (6 Punkte). Herzlichen Glückwunsch nach Cottbus! Unsere Dancing Rebels folgen auf dem zweiten Platz (6,5 Punkte) vor den Wulfenerinnen (13,5 Punkte). Den vierten Platz im Gesamtklassement belegt die Boston-Jazzdance Company aus Düsseldorf (15 Punkte). Weitere Ergebnisse finden Sie unter „Ligatabellen“.<br />
Ein herzliches Dankeschön für die professionelle Arbeit mit den Dancing Rebels geht an dieser Stelle an Friederike Betz, Choreografin und Trainerin. Sie und der Vorstand um Eva-Maria Zimprich sind stolz auf unsere Rebellen. Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Höller, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Catharina Kunter, Jenny Lenz, Marion Olbing, Esther Schlamann, Linda Schreier, Sebastian Spahn und Carolin Zimprich haben in dieser Saison super getanzt und sehr viel erreicht. Auf der Deutschen Meisterschaft am 6. Oktober in Lemgo haben die Dancing Rebels erneut die Chance, in die erste Bundesliga aufzusteigen.<br />
Sehr schöne Impressionen vom Turnier in Cottbus finden Sie unter www.sportindorsten.de. Einen herzlichen Dank an Werner Niehuis für die vielen tollen Fotos in dieser Saison!</p>
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		<title>Die Träume der Dancing Rebels</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 14:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 9. Juni wird in Cottbus das letzte Turnier der 2. BL Nord-Ost/West JMD ausgetragen. Die Dancing Rebels vom Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck gehen als Tabellenerster mit guten Chancen an den Start. Wahr werden könnten gleich zwei Träume: die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 6. Oktober in Lemgo und der Aufstieg in die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
<br />
Am Samstag, 9. Juni wird in Cottbus das letzte Turnier der 2. BL Nord-Ost/West JMD ausgetragen. Die Dancing Rebels vom Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck gehen als Tabellenerster mit guten Chancen an den Start. Wahr werden könnten gleich zwei Träume: die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 6. Oktober in Lemgo und der Aufstieg in die erste Bundesliga.<br />
Bisher lieferten sich die Dancing Rebels mit den Jazzy Flames vom Jazz-Dance-Club Cottbus ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Schermbecker führen nach dem Heimsieg mit vier Punkten vor den Tänzerinnen aus Cottbus, die mit fünf Punkten an zweiter Position stehen. Können Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Höller, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Catharina Kunter, Jenny Lenz, Marion Olbing, Esther Schlamann, Linda Schreier, Sebastian Spahn und Carolin Zimprich mit der Choreografie „L’Absente“ ihrer Trainerin Friederike Betz an den Schermbecker Erfolg anknüpfen? In einem spannenden Turnier geht es in Cottbus um den Direktaufstieg ins Oberhaus und um die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Anwärter dafür sind auch die Boston-Jazzdance Company vom Boston-Club Düsseldorf und die Modern Dance Force vom TSZ Royal Wulfen.</p>
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		<title>Grün-Weiß Formation tanzte beim Saisonauftakt in Dorsten auf Platz 1</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 22:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anspannung stand den Tänzern der 2. Bundesliga Nord-Ost/West am Samstagnachmittag ins Gesicht geschrieben, bevor der Startschuss für die neue Jazz- und Modern Dance Saison fiel. Nachdem für eine fehlende Wertungsrichterin Ersatz gefunden worden war, war das Parkett frei für die zehn besten JMD-Formationen der zweiten Liga nördlich des Mains. Die Dancing Rebels vom Tanzclub [...]]]></description>
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</a>
<br />
Die Anspannung stand den Tänzern der 2. Bundesliga Nord-Ost/West am Samstagnachmittag ins Gesicht geschrieben, bevor der Startschuss für die neue Jazz- und Modern Dance Saison fiel. Nachdem für eine fehlende Wertungsrichterin Ersatz gefunden worden war, war das Parkett frei für die zehn besten JMD-Formationen der zweiten Liga nördlich des Mains.<br />
Die Dancing Rebels vom Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck präsentierten ihre Choreografie „L’Absente“ gleich als zweites Team nach der Boston-Jazzdance Company aus Düsseldorf. Dann hiess es abwarten und schaün, was die anderen Formationen auf die Fläche brachten. Und das war durch die Bank sehenswert.<br />
Die Freude im Schermbecker Lager war gross, als nach der Vorrunde bekannt gegeben wurde, dass die Dancing Rebels mit noch fünf weiteren Teams den Sprung ins Grosse Finale geschafft hatten. Nachdem das Kleine Finale mit Caramboulage (Dinslaken), In Takt (Hilden), Arabesqü (Wuppertal) und In 2 Jazz (Bremerhaven) ausgetanzt war, stieg die Spannung im Grossen Finale erneut. Die Formationen präsentierten ihre Choreografien zum Allegro von Bach, zur Musik von Yann Tiersen oder Annett Louisan auf hohem tänzerischem Niveau. Die Jury hatte aufgrund der Leistungsdichte keine leichte Aufgabe. Die Nase vorn hatten letztlich die Dancing Rebels vor den Jazzy Flames aus Cottbus, der Modern Dance Force aus Wulfen, der Boston-Jazzdance Company aus Düsseldorf, den Jazzy Diamonds aus Cottbus und Les Papillons aus Dinslaken. Friederike Betz war „sprachlos“ über den Erfolg der Rebels. „Das war echte Teamarbeit!“ lobte sie die Tänzerinnen und den einzigen Tänzer der Liga Sebastian Spahn. Der hatte sich in den letzten Wochen besonders für die Formation ins Zeug gelegt und unter anderem Trainingseinheiten geleitet. Er schwebte wie auch Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Höller, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Cathy Kunter, Jenny Lenz, Marion Olbing, Esther Schlamann, Linda Schreier und Carolin Zimprich auf Wolke sieben. Für die Rebels und auch für Eva-Maria Zimprich und die zahlreichen Schermbecker Fans ging mit dem ersten Saisonsieg ein Traum in Erfüllung.<br />
Wer die Dancing Rebels auf den nächsten Turnieren anfeürn möchte, kann das am 21. April in Bremerhaven, am 12. Mai in Schermbeck und am 9. Juni in Cottbus tun.</p>
<p>Grosses Finale:<br />
The Dancing Rebels                 TC Grün-Weiß Schermbeck 1990     24112<br />
Jazzy Flames                            Jazz-Dance-Club Cottbus 99            13421<br />
Modern Dance Force               TSZ Royal Wulfen                            62253<br />
Boston-Jazzdance Company     Boston-Club Düsseldorf                   36334<br />
Jazzy Diamonds                        Jazz-Dance-Club Cottbus 99            41546<br />
Les Papillons                             TSV Kastell Dinslaken                     55665</p>
<p>Kleines Finale:<br />
Caramboulage                         TSV Kastell Dinslaken                        97777<br />
In Takt                                    TSA d. TuS Hilden                             789810<br />
Arabesqü                              TSA im ASV Wuppertal                     810898<br />
In 2 Jazz                                 TSG Bremerhaven                               10910109</p>
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		<title>Turnierstart der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD am Samstag in Dorsten</title>
		<link>http://www.tcgw.org/2007/03/08/turnierstart-der-2-bundesliga-nord-ostwest-jmd-am-samstag-in-dorsten/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 19:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
				<category><![CDATA[DANCING REBELS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende! Die Saison beginnt! Das erste Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD am 10. März in Dorsten verspricht viel Spannung für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck. Sie messen sich mit den Formationen aus Düsseldorf, Dinslaken, Wulfen, Wuppertal, Hilden, Bremerhaven und Cottbus. Friedrike Betz hat dieses Mal für Sarah Beckmann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende! Die Saison beginnt! Das erste Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD am 10. März in Dorsten verspricht viel Spannung für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck.<br />
Sie messen sich mit den Formationen aus Düsseldorf, Dinslaken, Wulfen, Wuppertal, Hilden, Bremerhaven und Cottbus. Friedrike Betz hat dieses Mal für Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Höller, Miriam Hötting, Christina Huffmann, Mel Köhr, Cathy Kunter, Jenny Lenz, Marion Olbing, Esther Schlamann, Linda Schreier, Sebastian Spahn und Carolin Zimprich ganz bewusst etwas ohne Aussage gemacht. Die aktülle Choreografie &#8222;L&#180;Absente&#8220; nach der Musik von Yann Tiersen zeigt Tanzen pur mit Schwerpunkten in Partnering und Kontaktimprovisation.<br />
Wer die &#8222;Dancing Rebels&#8220; auf den Turnieren anfeürn möchte, kann das am Samstag ab 17 Uhr in der Petrinumhalle in Dorsten, am 21. April in Bremerhaven, am 12. Mai in Schermbeck und am 9. Juni in Cottbus tun.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausdrucksstark bei DM-Premiere in Braunschweig</title>
		<link>http://www.tcgw.org/2006/10/11/ausdrucksstark-bei-dm-premiere-in-braunschweig/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 13:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
				<category><![CDATA[DANCING REBELS]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag endete die diesjährige JMD-Saison mit der Deutschen Meisterschaft vor 1500 Zuschaürn in der Volkswagenhalle &#8211; mit dabei unsere&#160; Dancing Rebels. Alle Vorzeichen standen auf grün. Sarah Beckmann, Tanja Flade,&#160; Miriam Höller, Miriam Hötting, Melanie Köhr, Catharina Kunter, Jenny Lenz, Marion Olbing, Esther Schlamann, Linda Schreier, Sebastian Spahn, Christina Huffmann geb. Willhausen und Carolin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag endete die diesjährige JMD-Saison mit der Deutschen Meisterschaft vor 1500 Zuschaürn in der Volkswagenhalle &#8211; mit dabei unsere&nbsp; Dancing Rebels.<br />
Alle Vorzeichen standen auf grün. Sarah Beckmann, Tanja Flade,&nbsp; Miriam Höller, Miriam Hötting, Melanie Köhr, Catharina Kunter, Jenny Lenz, Marion Olbing, Esther Schlamann, Linda Schreier, Sebastian Spahn, Christina Huffmann geb. Willhausen und Carolin Zimprich waren in Topform und heiss auf die Präsentation ihrer Choreografie bei den nationalen Titelkämpfen. Ausdruckstark und selbstbewusst, denn sie hatten nichts zu verlieren, vertanzten sie&nbsp; unterstützt durch die knapp 100 mitgereisten Fans locker die Katerstimmung nach einer durchzechten Nacht. <br />&#8222;Die Tänzer haben eine souveräne Leistung abgeliefert&#8220;, lobte Trainerin Friederike Betz ihre Schützlinge. &#8222;Da wächst ein tolles Team für die Zukunft heran.&#8220;<br />
Gern hätten die Rebels ihre Choreografie vor dieser grandiosen Kulisse ein zweites Mal gezeigt. Platz zwölf bedeutete dann jedoch das vorzeitige Ausscheiden bei der DM-Premiere. Doch nach der Saison ist vor der Saison. Die Dancing Rebels arbeiten schon an der neuen Choreografie.<br />
An dieser Stelle sei allen, die zum Gelingen dieser wunderbaren Präsentation beigetragen haben, ein grosser Dank ausgesprochen, vor allem Friederike Betz, Eva-Maria Zimprich stellvertretend für den Vorstand des TCGW und den Familien und Freunden der Tänzer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grün-Weiße starten bei der DM in Braunschweig</title>
		<link>http://www.tcgw.org/2006/10/03/grun-weise-starten-bei-der-dm-in-braunschweig/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 13:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
				<category><![CDATA[DANCING REBELS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Traum von der Teilnahme an der DM im Jazz- und Modern Dance wird fuer die Dancing Rebels des Tanzclubs Gruen-Weiss Schermbeck am 7. Oktober in Braunschweig erstmalig wahr. Unabhaengig vom Ergebnis wird die Praesentation ihrer Choreografie das i-Tuepfelchen auf eine gelungene Saison. „Dass es so schnell geht, haette ich nicht gedacht“, sagte Trainerin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.tcgw.org/wp-content/gallery/angebot-jmd-dancing-rebels/DR 22.01.06 A_edited.jpg" title="" class="highslide" onclick="return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic150' })" >
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<br />
Der Traum von der Teilnahme an der DM im Jazz- und Modern Dance wird fuer die Dancing Rebels des Tanzclubs Gruen-Weiss Schermbeck am 7. Oktober in Braunschweig erstmalig wahr. Unabhaengig vom Ergebnis wird die Praesentation ihrer Choreografie das i-Tuepfelchen auf eine gelungene Saison.<br />
„Dass es so schnell geht, haette ich nicht gedacht“, sagte Trainerin und Choreografin Friederike Betz bei einer der letzten Trainingseinheiten. Sie hat vor vier Jahren die Rebels in der Oberliga abgeholt. Mit „The Might of Rome“ zur Filmmusik „Gladiator“ machten die Gruen-Weissen am 13. Juli 2003 den Aufstieg in die Regionalliga perfekt.<br />
In der Saison 2004 holten sie mit ihrer Choreografie „Rouge“ fast alle Einser. Das bedeutete den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord-Ost/West.  In der Saison 2005  setzten sich die Schermbecker mit dem Thema „Trauer“ auseinander. Die Wertungsrichter sahen sie damit im Gesamtklassement auf Platz vier der Liga. Volle Lebensfreude dagegen choreografierte Friederike Betz fuer sie in der aktuellen Saison. „Vodka m’intéresse“, eine Mischung aus Tanz und Theater brachte Sarah Beckmann, Tanja Flade,  Miriam Hoetting, Melanie Koehr, Catharina Kunter, Miriam Hoeller, Marion Olbing, Esther Schlamann, Sebastian Spahn, Christina Huffmann geb. Willhausen und Carolin Zimprich den 2. Platz und damit die Moeglichkeit zur ersten Teilnahme an den nationalen Titelkaempfen.<br />
Die Konkurrenz ist gross. Allein die DM als Aktiver zu erleben, ist schon ein besonderes Erlebnis. Es soll in erster Linie Spass machen. Friederike Betz spricht aus Erfahrung. Sie fuehrt in diesem Jahr gleich zwei Formationen zur DM, die Boston Jazzdance Company vom Duesseldorfer Boston-Club zum 17. Mal. Der Vorstand um Eva-Maria Zimprich hat inzwischen alle Vorbereitungen fuer die Fahrt nach Braunschweig am Samstag getroffen und sieht dem grossen Tag gelassen und mit grosser Freude entgegen.<br />
Der Fanbus faehrt um 6.30 Uhr vom Parkplatz der Gesamtschule ab. Wer noch mitfahren moechte (Fahrtkosten 10 Euro), melde sich unter 02853/390155.</p>
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		<title>Dancing Rebels fahren zur DM</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 18:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cottbus. Der Traum von der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 7. Oktober in Braunschweig wurde wahr. Die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck qualifizierten sich am Samstag beim letzten Turnier der 2. BL  Nord-Ost/West JMD mit dem zweiten Platz in Cottbus und in der Gesamtwertung. Friederike Betz, Trainerin der Dancing Rebels und der Boston-Jazzdance [...]]]></description>
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Cottbus. Der Traum von der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 7. Oktober in Braunschweig wurde wahr. Die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck qualifizierten sich am Samstag beim letzten Turnier der 2. BL  Nord-Ost/West JMD mit dem zweiten Platz in Cottbus und in der Gesamtwertung.<br />
Friederike Betz, Trainerin der Dancing Rebels und der Boston-Jazzdance Company vom Boston-Club Düsseldorf, war die strahlende Gewinnerin des Abends. „Die Stimmung war gut, sehr entspannt. Dass (der verletzte) Sebastian (Spahn) mit in Cottbus war, hat der Gruppe gut getan“, freute sich die Düsseldorfer Choreografin über die Erfolge ihrer Schermbecker. Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Höller, Miriam Hötting, Melanie Köhr, Catharina Kunter, Marion Olbing, Esther Schlamann, Christina Willhausen und Carolin Zimprich haben die mit prallem Leben gefüllte Mischung aus Tanz und Theater ausdrucksstark umgesetzt.<br />
Die Boston-Jazzdance Company ertanzte sich den dritten Platz und fährt als Tabellendritter ebenfalls zur DM. Die Jazzy Diamonds vom Jazz-Dance-Club Cottbus sicherten sich erneut den vierten Rang vor Caramboulage vom TSV Kastell Dinslaken. Auf den weiteren Rängen folgten Arabesqü vom ASV Wuppertal, Mikado Dance Company aus Lohmar, Les Papillons ebenfalls vom TSV Kastell Dinslaken, Carambolage vom PSV Wuppertal und Twilight aus Berlin.<br />
Die Vorsitzende Eva-Maria Zimprich gratulierte der Formation telefonisch aus Venedig. Für sie ist die Teilnahme der Dancing Rebels an der DM das Sahnehäubchen auf eine erfolgreiche Saison. Ein grosses Dankeschön gebührt allen Fans und Helfern, die die Formation unterstützt haben.</p>
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		<title>Grün-Weiß Formation klopft an die Tür zur ersten Liga</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 16:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schermbeck. Am Samstag, 3. Juni wird in Cottbus das letzte Turnier der 2. BL Nord-Ost/West JMD ausgetragen. Die Chancen stehen gut für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck. Der Traum von der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 7. Oktober in Braunschweig könnte wahr werden. Mit dem zweiten Platz in der Ligatabelle und mit [...]]]></description>
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Schermbeck. Am Samstag, 3. Juni wird in Cottbus das letzte Turnier der 2. BL Nord-Ost/West JMD ausgetragen. Die Chancen stehen gut für die Dancing Rebels des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck. Der Traum von der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 7. Oktober in Braunschweig könnte wahr werden.<br />
 Mit dem zweiten Platz in der Ligatabelle und mit zwei Punkten vor der Boston-Jazzdance Company vom Boston-Club Düsseldorf und mit vier Punkten vor den Jazzy Diamonds vom Jazz-Dance-Club Cottbus haben die Schermbecker Tänzerinnen ein kleines Sicherheitspolster. Sie können daher mit der Choreografie „Vodka m’int</p>
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		<title>Grün-Weiß Formation verteidigt Platz 2 der zweiten Bundesliga</title>
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		<pubDate>Sun, 14 May 2006 21:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es lief hervorragend fuer die Dancing Rebels des TC GW Schermbeck am vergangenen Samstag beim dritten Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD in Bremerhaven – trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Sebastian Spahn. Friederike Betz besetzte seine Stelle mit Cathy Kunter, die fuenf Tage Zeit hatte, die fuer sie neue Rolle mit Leben zu fuellen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es lief hervorragend fuer die Dancing Rebels des TC GW Schermbeck am vergangenen Samstag beim dritten Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West JMD in Bremerhaven – trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Sebastian Spahn.<br />
Friederike Betz besetzte seine Stelle mit Cathy Kunter, die fuenf Tage Zeit hatte, die fuer sie neue Rolle mit Leben zu fuellen. Das machte sie ganz vorzueglich – mit viel Ausdruckskraft &#8211; wie die anderen Taenzerinnen an ihren Positionen. Somit war die Intensitaet der Choreografie „Vodka m’intéresse“ nach der Musik von René Aubry auch in Bremerhaven gewaehrleistet. In der Vorrunde waren die Taenzerinnen – in Gedanken bei Sebastian Spahn, der staendig telefonisch auf dem Laufenden gehalten wurde – noch etwas nervoes. Doch im Grossen Finale der sieben Formationen drehten sie noch einmal richtig auf und ertanzten sich mit der Wertung 5-7-3-2-2 den dritten Platz. „Art of Jazz“ aus Bremerhaven siegte souveraen mit ihrem „Cell Block Tango“ aus dem Musical „Chicago“ vor der „Boston-Jazzdance Company“ aus Duesseldorf auf Platz 2. Es war nicht nur der Tag der Dancing Rebels. Es war auch der Tag der Friederike Betz. Mit etwas Glueck beim vierten und letzten Turnier in Cottbus am 3. Juni kann sie dann mit beiden Formationen an der Deutschen Meisterschaft im Oktober in Schoeningen teilnehmen.</p>
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		<title>Grün-Weiße möchten in Bremerhaven Treppchenplatz verteidigen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 May 2006 14:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 13. Mai wird in Bremerhaven das dritte Turnier der 2. BL Nord-Ost/West JMD ausgetragen. Mit von der Partie sind wieder die Dancing Rebels des TC Grün-Weiß Schermbeck &#8211; dieses Mal ohne Sebastian Spahn.Er zog sich am vergangenen Samstag beim Training einen dreifachen Bänderriss zu und fällt für die restliche Saison aus. Catharina Kunter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 13. Mai wird in Bremerhaven das dritte Turnier der 2. BL Nord-Ost/West JMD ausgetragen. Mit von der Partie sind wieder die Dancing Rebels des TC Grün-Weiß Schermbeck &#8211; dieses Mal ohne Sebastian Spahn.<br />Er zog sich am vergangenen Samstag beim Training einen dreifachen Bänderriss zu und fällt für die restliche Saison aus. Catharina Kunter, die sich wegen der Prüfungsvorbereitungen von Sarah Beckmann auf deren Stelle vorbereitet hatte, musste nun kurzfristig die Stelle von Sebastian Spahn erlernen. Trotzdem geht das Team nach dem Abschlusstraining mit Trainerin Friederike Betz hochmotiviert an den Start. </p>
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		<title>Berliner Luft tat Rebellen gut</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 16:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 18.33 Uhr zeigt die Jury ihre Wertung beim Turnier der 2. Bundesliga JMD Nord-Ost/West am Samstag in Berlin. Die Dancing Rebels hatten als erste von sieben Formationen das Grosse Finale eroeffnet. Folglich wurden die Tafeln zuerst fuer sie gezogen. 5-1-2-2-2 bedeutete Platz 2. Bei den Schermbeckern brach ein Riesenjubel aus. Schon am Freitagmorgen ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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Ab 18.33 Uhr zeigt die Jury ihre Wertung beim Turnier der 2. Bundesliga JMD Nord-Ost/West am Samstag in Berlin. Die Dancing Rebels hatten als erste von sieben Formationen das Grosse Finale eroeffnet. Folglich wurden die Tafeln zuerst fuer sie gezogen. 5-1-2-2-2 bedeutete Platz 2. Bei den Schermbeckern brach ein Riesenjubel aus.</p>
<p align="justify">Schon am Freitagmorgen ging es los fuer die Gruen-Weissen – Richtung Berlin. Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Hoeller, Miriam Hoetting, Melanie Koehr, Catharina Kunter, Marion Olbing, Esther Schlamann, Sebastian Spahn, Christina Willhausen und Carolin Zimprich sollten ganz entspannt am Samstagnachmittag um 14 Uhr in der Gretel-Bergmann-Sporthalle in Berlin-Wilmersdorf eintanzen koennen. So blieb ausserdem Zeit fuer einen kurzen Ausflug ins Berliner Nachtleben am Freitagabend und ein ausgiebiges gemeinsames Fruehstueck am Samstagmorgen. Die Trainerin Friederike Betz gab den Rebels fuer die Vorrunde mit auf den Weg, genauso locker aufzutanzen, wie sie es beim Eintanzen waren. Das setzten die Schermbecker in ihrer Choreografie „Vodka m’intéresse“ auch prompt um und zogen ins Grosse Finale ein. In der Endrunde vertanzten die Rebels die Katerstimmung nach der grossen Sause erneut sehr ausdrucksstark. Sie fuegten neue, im Training ausgearbeitete schauspielerische Elemente in ihre Choreografie ein, um die Geschichte nach der durchzechten Nacht, die in der Vorrunde praesentiert wurde, fort zu fuehren.<br />
Die Wertungsrichter belohnten die mit viel Beifall bedachten Leistungen, an denen die Rebels sichtlich selber sehr viel Spass hatten, mit dem zweiten Platz. Das bedeutet auch Platz 2 in der Gesamtwertung. „Art of Jazz“ vom TSG Bremerhaven ertanzten sich mit dem „Cell Block Tango“ erneut den ersten Platz. Am meisten freute sich wahrscheinlich Friederike Betz. Fuer sie waren Rang 2 fuer die Rebels und Rang 3 fuer die „Boston Jazzdance Company“ aus Duesseldorf, die sie ebenfalls betreut, das Highlight des Tages. Auf dem vierten Platz sahen die Wertungsrichter die „Jazzy Diamonds“ aus Cottbus, gefolgt von den Dinslakenern Formationen „Les Papillons“ und „Caramboulage“. Den siebten Rang belegte „Arabesque“ vom ASV Wuppertal.<br />
Das fuer den Tanzclub Gruen-Weiss Schermbeck gelungene Wochenende wurde abgerundet durch ein gemeinsames Abendessen. Anschliessend tauchten noch so manche Taenzerinnen und deren Fans ins Berliner Nachtleben ein.<br />
Am Sonntagmittag traten die 35 Schermbecker gesund und munter die Heimreise an und waren in Gedanken bei der Dinslakener Taenzerin, die sich am Samstag beim Eintanzen eine Verletzung zugezogen hatte und im Berliner Krankenhaus behandelt werden musste.<br />
Fuer das naechste Turnier am 13. Mai in Bremerhaven sind die Dancing Rebels hochmotiviert und werden auf jeden Fall wieder mit viel Spass dabei sein.<br />
Einige Stimmen sprechen inzwischen vom Relegationskurs der Dancing Rebels, von ihrer Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Oktober.  Mit drei Punkten Abstand zur „Boston-Jazzdance Company“, zu „Caramboulage“ und den „Jazzy Diamonds“  ist das durchaus denkbar. Aber wie lautet Eva-Maria Zimprichs Motto: „Immer schoen auf dem Teppich bleiben!“ Zwei Turniere stehen schliesslich noch aus.</p>
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		<title>Saisonziel erreicht</title>
		<link>http://www.tcgw.org/2005/07/07/saisonziel-erreicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 11:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dancing Rebels behaupten sich in der 2.Bundesliga Bremerhaven. Die Sektkorken knallten, die Gesichter strahlten und die Stimmung war ausgelassen auf der Heimfahrt nach dem Saisonabschlussturnier der &#8220;Dancing Rebels“ in Bremerhaven. Die Trainerin Friederike Betz, die Tänzerinnen, der Tänzer und der Vorstand des TC GW Schermbeck waren sehr zufrieden mit dem Abschneiden des &#8220;Aushängeschildes“ des Tanzclubs. [...]]]></description>
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<br />
<strong>Dancing Rebels behaupten sich in der 2.Bundesliga</strong></p>
<p>Bremerhaven. Die Sektkorken knallten, die Gesichter strahlten und die Stimmung war ausgelassen auf der Heimfahrt nach dem Saisonabschlussturnier der &#8220;Dancing Rebels“ in Bremerhaven. Die Trainerin Friederike Betz, die Tänzerinnen, der Tänzer und der Vorstand des TC GW Schermbeck waren sehr zufrieden mit dem Abschneiden des &#8220;Aushängeschildes“ des Tanzclubs. Das Saisonziel, der Verbleib in der 2. Bundesliga, wurde erreicht.<br />
Unterstützt von den zahlreichen mitgereisten Fans tanzten Sarah Beckmann, Tanja Flade, Miriam Höller, Miriam Hötting, Melanie Köhr, Jenny Lenz, Marion Olbing, Esther Schlamann, Sebastian Spahn, Christina Willhausen und Carolin Zimprich mit ihrer Choreografie &#8220;Traür“ befreit in der Vorrunde auf und direkt ins Grosse Finale. Hier ging es nicht nur um die Wertungen und die Platzvergabe im Bremerhavener Turnier sondern auch um den direkten Aufstieg in die 1. Bundesliga und um die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 8. Oktober in Lampertheim, die für die Zweit- und Drittplatzierten gleichsam die Relegation bzw. Möglichkeit zum Aufstieg bedeutet. Die Wertungsrichter sahen die &#8220;Jazzy Flames“ aus Cottbus auf dem ersten Rang vor &#8220;Les Papillons“ aus Dinslaken und der &#8220;Boston-Jazzdance Company“ aus Düsseldorf, gefolgt von &#8220;Arabesqü“ aus Wuppertal. Für die &#8220;Dancing Rebels“ ging mit der Wertung 6-6-5-1-5 und Platz 5 der Wunsch in Erfüllung, den Klassenerhalt zu sichern. Die Vorsitzende Eva-Maria Zimprich freute sich mit der Trainerin, den Tänzerinnen und dem &#8220;Quotenmann“ Sebastian Spahn über das Erreichen des Saisonziels. Gespannt sind alle auf die neue Choreografie für die &#8220;Dancing Rebels“, an der Friederike Betz schon arbeitet.</p>
<p>Den Tabellenendstand können im Bereich Ligatabellen eingesehen werden.</p>
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		<title>Saisonabschluss für &#8222;Dancing Rebels&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2005 14:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris Hecheltjen-Niesen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven richtet letztes Turnier der 2. BL aus Schermbeck. Am Samstag machen sich die „Dancing Rebels“ des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck und ihre Fangemeinde auf den Weg nach Bremerhaven. In der Walter-Kolb-Halle findet ab 16 Uhr das vierte Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West statt. Nach den vierten Plätzen in Schermbeck, Cottbus und Hamburg will sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremerhaven richtet letztes Turnier der 2. BL aus</p>
<p>Schermbeck. Am Samstag machen sich die „Dancing Rebels“ des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck und ihre Fangemeinde auf den Weg nach Bremerhaven. In der Walter-Kolb-Halle findet ab 16 Uhr das vierte Turnier der 2. Bundesliga Nord-Ost/West statt. Nach den vierten Plätzen in Schermbeck, Cottbus und Hamburg will sich die Formation um Friederike Betz noch einmal von ihrer besten Seite zeigen und bei der Platzvergabe beim letzten Turnier der Saison mitmischen. Spannend wird es allemal, da die Formationen aus Düsseldorf, Dinslaken, Cottbus, Wuppertal und Schermbeck in der Tabelle nahe zusammenliegen und so manch ein Wertungsrichter in der laufenden Saison für Überraschungen gesorgt hat.</p>
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		<title>Triumph für Dancing Rebels</title>
		<link>http://www.tcgw.org/2004/03/07/triumph-fur-dancing-rebels/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2004 12:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcell</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DANCING REBELS]]></category>
		<category><![CDATA[JAZZ & MODERN DANCE]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalliga]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochdahl. Sonntag Abend. Die offene Wertung für die „Dancing Rebels“ bei ihrem ersten Regionalligaturnier der Saison löste einen Riesenjubel in der Halle aus: 1-1-1-1-1. Damit hatte wirklich keiner in den kühnsten Träumen gerechnet. Friederike Betz, die Tänzerinnen, der Tänzer und ihre Fans konnten es kaum glauben. Doch die Wertungsrichter waren sich einig und vergaben den [...]]]></description>
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<p>Hochdahl. Sonntag Abend. Die offene Wertung für  die „Dancing Rebels“ bei ihrem ersten Regionalligaturnier der Saison  löste einen Riesenjubel in der Halle aus: 1-1-1-1-1. Damit hatte  wirklich keiner in den kühnsten Träumen gerechnet. Friederike Betz, die  Tänzerinnen, der Tänzer und ihre Fans konnten es kaum glauben. Doch die  Wertungsrichter waren sich einig und vergaben den ersten Platz an das  Aushängeschild des Tanzclub Grün-Weiß Schermbeck.</p>
<p>Nahezu fehlerfrei hatten Sarah Beckmann, Kerstin  Boernig, Lena Dahlhaus, Tanja Flade, Miriam Höller, Miriam Hötting,  Melanie Köhr, Jenny Lenz, Marion Olbing, Melanie Schäfer, Esther  Schlamann, Sebastian Spahn, Christina Willhausen und Carolin Zimprich  nicht nur in der Vorrunde sondern auch im großen Finale getanzt. Die  Partner- und Hebefiguren wurden sehr gut ausgeführt, die Pirouetten und  Sprünge gelangen. Mit den einerseits kraftvollen und dynamischen  Bewegungen und den andererseits weichen und gefühlvollen Elementen  hinterließen sie mit ihrer Choreographie „Rouge“ zum Musiktitel „Signes“  einen hervorragenden Gesamteindruck. Abgerundet wurde dieser durch die  in Rot gehaltenen von Ulrike Pollmann gestalteten Outfits. „Mein Team  hat heute getanzt wie von einem anderen Stern, wie aus einem Guss.“  Friederike Betz war mit ihren Schützlingen sichtlich zufrieden. In drei  Wochen, am 28. März, möchten die Schermbecker gern diesen Erfolg vor  heimischer Kulisse wiederholen.</p>
<p>Die Jugendverbandsliga-Formation „Just Jump“ mit  ihrer Trainerin Carolin Zimprich bestätigte in Hochdahl den vierten  Platz vom letzten Turnier in Düsseldorf. Ein Punkt trennte sie vom  dritten Platz. Den möchten sich Linda Andres, Sarah Braick, Daniela  David-Spickermann, Annika Friedrich, Britta Pollmann, Judith Pollmann,  Carolin Roring, Sophia Schetter, Sophia Schmidt, Victoria Stuhldreier,  Daniela Triptrap, Jana van Dijk, Daniela Wermes und Maria Westendorf auf  dem Turnier in Schermbeck am 28. März ertanzen.</p>
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		<title>Dancing Rebels peilen Regionalliga an &#8211; 5 Einser für Formation</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2003 12:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Borgholzhausen. Erfolg auf der ganzen Linie hatten die Tänzerinnen und Tänzer um Trainerin Friederike Betz auch beim vorletzten Turnier der Saison in Borgholzhausen. Nicht nur in der Vorrunde sondern auch im Finale gelang den Schermbecker Oberliga-Tänzern eine Kür auf hohem technischen Niveau mit viel Ausdruck und Abwechslung. Die fünf Wertungsrichter waren sich einig und zogen [...]]]></description>
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Borgholzhausen. Erfolg auf der ganzen Linie hatten die Tänzerinnen und Tänzer um Trainerin Friederike Betz auch beim vorletzten Turnier der Saison in Borgholzhausen. Nicht nur in der Vorrunde sondern auch im Finale gelang den Schermbecker Oberliga-Tänzern eine Kür auf hohem technischen Niveau mit viel Ausdruck und Abwechslung. Die fünf Wertungsrichter waren sich einig und zogen für die „Dancing Rebels“ die Eins. Tanja Flade, Miriam Höller, Melanie Köhr, Jenny Lenz, Marion Olbing, Sebastian Spahn, Christina Willhausen und Carolin Zimprich sehen mit Zuversicht dem letzten Turnier am 13. Juli in Schermbeck entgegen. Dort werden sie sich wohl mit ihrer Choreographie zur Filmmusik „Gladiator“ den ersehnten Wunsch erfüllen können: die Regionalliga lässt grüßen.</p>
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		<title>Triumph der Dancing Rebels</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2003 12:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[JMD: Fünf mal die EINS für Schermbecker Formation &#8211; Als die offene Wertung für Schermbeck gezogen wurde, war die Freude riesengroß. Tänzer und Tänzerinnen, Trainerin, Fans und Vorstand jubelten und strahlten um die Wette. Auch beim zweiten Saisonturnier in der Petrinumhalle in Dorsten hatte Trainerin Friederike Betz ihre Formation gut eingestellt. In der Vorrunde schon [...]]]></description>
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JMD: Fünf mal die EINS für Schermbecker Formation &#8211; Als die offene Wertung für Schermbeck gezogen wurde, war die Freude riesengroß. Tänzer und Tänzerinnen, Trainerin, Fans und Vorstand jubelten und strahlten um die Wette. Auch beim zweiten Saisonturnier in der Petrinumhalle in Dorsten hatte Trainerin Friederike Betz ihre Formation gut eingestellt. In der Vorrunde schon lagen die „Dancing Rebels“ in Sachen Applaus eindeutig an der Spitze. Das hatten sie nicht nur ihren zahlreichen mitgebrachten Fans zu verdanken. Auch der Großteil des Publikums spendete reichlich Beifall, denn die Choreographie zur Filmmusik „Gladiator“ wurde nahezu fehlerfrei vertanzt. Einigen Beobachtern ging die tänzerische Umsetzung der Musik regelrecht unter die Haut. Auch in der Zwischenrunde und im Finale gelang den Schermbecker Oberliga-Tänzern ihre Kür auf hohem technischen Niveau, die außerdem viel Ausdruck und Abwechslung beinhaltet. Die fünf Wertungsrichter waren sich einig und zogen für die „Dancing Rebels“ die Eins. Jetzt teilen sich die Schermbecker mit „ Moving in Jazz“ aus Waltrop den 1. Rang. Für Spannung bei den nächsten Turnieren in Haltern (18.05.), Borgholzhausen und Schermbeck (13.07.) ist gesorgt.</p>
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		<title>Überzeugender Auftakt der Dancing Rebels</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2003 12:41:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jazz &#38; Modern Dance: knapp am 1. Platz vorbei &#8211; Viel vorgenommen hatten sich die „Dancing Rebels“, die Oberliga &#8211; Formation des TC GW Schermbeck, für die neue JMD-Saison. Der Auftakt ist gelungen. Hochmotiviert durch die Arbeit mit der erfolgreichen JMD &#8211; Bundesliga -Trainerin Friederike Betz (Boston-Club Düsseldorf) tanzten die „Dancing Rebels“ ihre neue Choreographie [...]]]></description>
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Jazz &amp; Modern Dance: knapp am 1. Platz vorbei &#8211; Viel vorgenommen hatten sich die „Dancing Rebels“, die Oberliga &#8211; Formation des TC GW Schermbeck, für die neue JMD-Saison. Der Auftakt ist gelungen. Hochmotiviert durch die Arbeit mit der erfolgreichen JMD &#8211; Bundesliga -Trainerin Friederike Betz (Boston-Club Düsseldorf) tanzten die „Dancing Rebels“ ihre neue Choreographie zu „The Might of Rome“ aus dem Soundtrack des Hollywood-Films „ Gladiator“.<br />
 An den Start in der Oberliga II West beim 1. Turnier am 16. März in Borgholzhausen gingen die Tänzer Tanja Flade, Julia Goerick, Miriam Höller, Melanie Köhr, Jenny Lenz, Marion Olbing, Sebastian Spahn, Melanie Triptrap, Christina Willhausen und Carolin Zimprich. Sie überzeugten die Wertungsrichter nicht nur in der Vor- und Zwischenrunde. Im Finale belegten sie, knapp geschlagen von „Moving in Jazz“ aus Waltrop, den 2. Platz. In einigen Gesichtern konnte man ein wenig Enttäuschung ablesen. Dennoch, der Grundstein für die kommende Saison wurde gelegt. Die nächsten 4 Turniere in Wulfen, Haltern, Borgholzhausen und Schermbeck versprechen interessant zu werden.</p>
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